google493cf52bb5a1e2b7.html

Über uns

 

‚Wir‘: das ist ein transdiziplinäres Netzwerk aus zukunftsforscherisch arbeitenden Experten, angesiedelt im Rheinland nahe Köln. Die Gründer:

Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth

Friederike Müller-Friemauth, Dipl.-Politologin, Prof. Dr. phil.

Zukunftsforschung und Unternehmensentwicklung

Corporate Foresight (internationaler Konzern, Marktforschungsinstitut, Mittelstand), Business-Coach. Lehrtätigkeiten im Bereich Innovationsmanagement an mehreren rhein-ländischen Hochschulen. Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Innovationsmanagement und Marketing an der FOM, Hochschule für Oekonomie und Management, Köln

Dr. Rainer Kühn

Rainer Kühn, Dipl.-Politologe, Dr. phil.

Markenführung, systemische Organisationsgestaltung

10 Jahre stv. Geschäftsführer einer Medien-Agentur, Erwachsenenbildner, Universitätsdozent, Publizist

 

 

Preconomics® erkundet Erfolgsbedingungen zukunftsorientierten Wirtschaftens: systematische, methodisch kontrollierte Perspektivenverschiebungen, um bessere Zukunftsentscheidungen treffen zu können.

Unser Ansatz verfährt zeitlogisch und anti-universalistisch. Ziel ist es, eine Alternative zu entwickeln gegenüber den beiden prominenten und bislang scheinbar „alternativlosen“ Ansätzen von Zukunftsforschung: gegenüber

Preconomics® - ein Kölner Forschungsprojekt zur Zukunft der Ökonomie

Preconomics: rheinländisches Forschungsprojekt zur Zukunft der Ökonomie

  • dem (a) prophetischen Erahnen des kommenden Wandels: einem vage-intuitiven Sicheinfühlen in die Zukunft (in der kommerziellen Zukunftsindustrie vertreten mit Modellen wie „Intuition“, „Mindfulness-“ und anderen halb-esoterischen Mentalkonzepten);
  • der (b) Prognostik: Voraussagen also, die zwangsläufig durch im Heute gefangenes und begrenztes, gegenwärtig-vorläufiges Wissen und Wahrnehmen zustande kommen.

‚Preconomisches’ Denken kommt quasi von vorn: Es trägt Informationen in die Gegenwart hinein, die zwar logisch prinzipiell immer schon da sind, aus gesellschaftlichen Gründen aber nicht wahrgenommen werden. Organisationen, die solche Tools nutzen,

  • kennen mehrere praktische Möglichkeiten, Komplexität und Volatilität im Unternehmen zu meistern und können wählen.
  • wissen, dass es nicht auf präzises Zukunftswissen ankommt (Zukunft kann man nicht wissen), sondern auf die Erkundung dessen, was man selbst, die Kunden und Stakeholder in den Umfeldern für relevant halten. Und diese Relevanz ist keineswegs immer und ausschließlich, wie die Wirtschaftswissenschaft lehrt, ein sachlogischer Nutzen.
  • verfügen über einen eigenen, nicht-kopierbaren Anker, anhand dessen sie innovieren, sich weiterentwickeln und in der Dauer-Dynamik stabilisieren.
  • erzeugen Selbstwirksamkeit durch die Art und Weise, wie sie ihren Markt behandeln: nicht dadurch, dass sie ihn zu „beherrschen“ versuchen (Marktmacht ist, genauso wie Wachstum, nur ein Neben-Effekt solcher Praxis), sondern durch dessen zeitliche, vorausgreifende Bewertung, nach der sich die interne Innovationsstrategie dann konsequent richtet.

Solch zukunftsrobuste Unternehmen haben Instrumente gefunden, „Newness“ zu bewerten.

In der Praxis arbeiten wir – zur Vermittlung dieser Tools – mit modularen Workshops und Corporate Tutorials.
Preconomics® ist die Content-Site von www.denkenaufvorrat.de.